Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast

Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast

Greta-Silver-Podcast

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00:00:07: Herzlich willkommen auf meinem Podcast.

00:00:08: Glücklichsein ist eine Entscheidung, die hedonistische Trätmühle.

00:00:13: Warum wir uns an unser Glück gewinnen?

00:00:16: Das ist etwas wo ich mich schon lange gegengewährt habe und nach wegen gesucht habe wie ich das ändern kann und abgetaucht bin in ja erst mal das verstehen.

00:00:29: Woher kommt das denn eigentlich?

00:00:31: Denn natürlich bin plumpst in diese Falle, dass wir glaubten bei Mann und mich.

00:00:41: Ich habe ja sehr jung geheiratet ich war vierundzwanzig und war ganz klar der Meinung also er war meine große Liebe ich war seine große Liebe und das kann ja gar nichts passieren.

00:00:57: Und jeder versteht dass wir jetzt so in der Aufbauphase sind.

00:01:01: Wir haben also schon nach ein oder zwei Jahren angefangen Rheinhaus in sehr außerhalb von Hamburg zu kaufen.

00:01:11: und ja es war so eine Aufbauphase, so nannte sich das damals.

00:01:18: Und dann irgendwann aufgrund beruflicher Veränderungen meines Mannes machte das keinen Sinn mehr und wir zogen in ein größeres Einzelhaus mit einem wirklich großen Garten.

00:01:30: Wir haben uns so versprochen dass das nie selbstverständlich sein darf.

00:01:37: Also wir wollten, wenn wir runterkommen von oben, von den Schlafzimmern und hier unten dann da konnte man in den Garten gucken, dann möchten wir immer dieses Staunen behalten.

00:01:52: mein Gott!

00:01:53: Das ist jetzt unser... Und ihr Ante schon?

00:01:57: Das blieb nicht so.

00:01:59: Wir haben uns daran gewöhnt und eines Tages auch das fand so ähnlich an der ähnlichen Stelle statt, wo wir uns versprochen haben.

00:02:08: Das darf nie zur Gewohnheit werden.

00:02:10: Haben wir gesagt zwar schmunzelt und wussten auch dass wir uns auf die Schläche gekommen waren aber kleiner dürfte es auch nicht sein Und das fand ich immer schon richtig, richtig blöd.

00:02:22: So dieses Wort hedonistische Tretmühle kannte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

00:02:26: Ein Begriff könnt ihr auch googeln Das ist ein wissenschaftlicher Begriff.

00:02:30: Wir haben eine Linie in uns Eine Glückslinie zu der kommen wir immer wieder zurück so und jetzt habe Ich das auch nochmal Versucht rauszufinden da gibt es unendlich viele Studien worüber sehr belastbar.

00:02:46: Warum ist das sinnvoll?

00:02:49: Also, das kommt schon aus irgendwelchen Uhrzeiten in uns.

00:02:53: Dass selbst ein Million Lotto gewinnen wo wir wirklich denken der hält bis an unser Lebensende jetzt nicht als finanzielles Polster sondern als dieses Glücksgefühl.

00:03:05: mein Gott noch eins dass mir sowas tolles passiert ist.

00:03:10: Auch dieses Glück geht wieder zurück zu unserem normalen Glücksniveau.

00:03:16: Und zwar sicherlich nach längerer Zeit, vielleicht dauert das ein Jahr, wobei – das wissen wir auch alle in der Kauf der neuen Handtasche, wo wir auch denken also wenn wir die haben!

00:03:26: Also nie mehr brauchen wir eine andere Handtrasche und das ist dann der Inbegriff aller Seeligkeit, also ich will nicht sagen es ist schon meine Haustür.

00:03:34: fünf.

00:03:34: Verflogen aber.

00:03:36: Also ich glaube, wir kennen das alle und da tappen wir immer wieder rein auf unterschiedlichen Gebieten auch mit Beförderung und mit dem tollen Auto und mit... Ich weiß nicht was alles!

00:03:50: Die Palette ist breit.

00:03:52: so eine nüchterne Erklärung dafür sei es wenn wir auf diesem hohen Glücksniveau laufen würden, immer und ewig.

00:04:04: Hätten wir keinen Ansporn mehr für was Neues?

00:04:08: Und außerdem wäre unser Körper dann so reizüberflutet weil der so viele Glücksformone dann rausschleudert.

00:04:15: das sei für uns nicht gesund.

00:04:17: Okay ich will das nicht so gerne akzeptieren aber habe es eingesehen dass das nicht der Weg sein kann den ich bis an mein seliges Ende verfolgen will Wege rausgesucht habe, für mich da rauszukommen Sachen anders zu sehen.

00:04:42: und ja ein Vorteil ist natürlich auch dass ich nicht nur aus dem Glücks aus der Glücksphase irgendwann wieder rauskomme.

00:04:55: Ich komme auch aus der Trauerphase tatsächlich wieder zu meinem normal Niveau zurück.

00:05:05: Nun habe ich ja schon sehr früh mich mit dem Thema Trauer auseinandersetzen müssen dürfen, als mein Vater starb war ich neunzehn, er starb innerhalb eines Tages ein Herzinfarkt.

00:05:16: Wie kennt die Geschichte?

00:05:21: Ja klar hab ich mich dann auch Jahre später verliebt und war auf eine Art glücklich aber sogenannt als wäre so eine Käseglocke über mir.

00:05:33: Als wär es nicht dieses Glück, was ich vorher gehabt hätte oder so.

00:05:39: Also ich glaube das kennen auch viele wo man ja wieder normal am Leben teilnimmt ganz ohne Frage und trotzdem gibt es da immer diese Wehmut dieses ach wer ist doch anders?

00:05:58: Und so etwas dazu.

00:06:00: Also das habe ich auch auflösen können für mich.

00:06:09: Aber das ist eine längere Geschichte, ich glaube die ist hier für diesen Podcast zu lang.

00:06:14: und aber ich hab mir vorgenommen, ich möchte hinterher mal wieder wie auch früher schon einige Wale eine innere Reise machen damit du selber mal schaust was es denn da in dir alles dar gibt an Schätzen.

00:06:30: Also natürlich nicht machen bei der Autofahrt, sondern tatsächlich wenn du Ruhe hast und deine Augen zumachen kannst.

00:06:38: Der Podcast ist aber auch so ganz normal, sonst ein Podcast, der in sich abgeschlossen ist.

00:06:48: Dieses Trauer gehört zu unserem Leben dazu?

00:06:55: Ganz ohne Frage!

00:06:57: Und ich bin... Absolut nicht derjenige, der hier immer nur auf der rosa roten Wolke schwimmt.

00:07:02: Trauer gehört zu meinem Leben wie auch gerade ja schon erwähnt mit dem frühen Tod meines Vaters.

00:07:08: aber das ist ja nur ein Punkt von großer Trauer.

00:07:11: in meinem Leben gehört es genauso dazu und die Trauer will wahrgenommen werden.

00:07:19: sie braucht Zeit und den Zeitraum bestimmt der Trauere und Nicht Der Chef oder der Kollege, der nach drei Monaten sagt so hier in der Hunde ist auch alles wieder gut und so.

00:07:30: Sondern ich habe versucht meinen Kindern das zu erklären Trauerschaft Tiefe damit ganz viel Freude reinpasst.

00:07:42: Ich bin der Meinung ich kann das Jubel in Halleluja nur singen wenn ich auch bereit bin in die Tiefe zu gehen Wenn ich mir das angucke nicht wegdrücke Nicht abends mit einer Flasche Wein unschädlich mache oder so, sondern wenn ich reingucke.

00:07:59: Wenn ich sage ja es tut unglaublich weh!

00:08:03: Es gehört jetzt zu meinem Leben dazu.

00:08:06: Wenn Ich da zubereit bin, so ist meine Erfahrung gehe ich tatsächlich hinterher gestärkt daraus hervor.

00:08:19: Gestärkt...ich weiß nicht ist das das richtige Wort aber dass ich wieder auf mein Glücksniveau komme, okay da sagen wir das ist hier angeboren sozusagen.

00:08:32: Das kriegen wir sowieso geliefert.

00:08:35: Da widerspreche ich ein bisschen und denke bei Trauer kann auch eine Käseglocke werden oder es kommt bei Gelegenheit wieder hoch.

00:08:43: also auch die Erfahrung kenne ich natürlich dass sich das unter einen Teppich gekehrt habe.

00:08:47: Ist alles fein?

00:08:48: Habe ich übrigens auch mit dem Toten als Vaters gemacht.

00:08:51: Ein ganz lieber Freund wollte, dass ich über ihn rede.

00:08:56: Ja das ist alles so gut war ein toller Mann und so... Ich konnte gar nicht darüber reden weil ich das alles eingeschlossen hatte.

00:09:02: Dieses was kannst du da jetzt tun?

00:09:09: Um diese Linie die also irgendwie auf Dauer liegt um sie anzuheben.

00:09:19: Und das ist tatsächlich Dankbarkeit.

00:09:23: Ich habe ja auch schon an anderer Stelle darüber gesprochen, aber wie wesentlich Dankbarkeit in mein Leben gehört und es wesentlich verändert wird mir immer klarer.

00:09:36: Deswegen greife ich das auch an dieser Stelle nochmal auf!

00:09:40: Ich habe das als Kind nicht gelernt, dass Dankbarkeit der größte Glücklichmacher ist.

00:09:46: Obwohl ich also wie ich finde in einem sehr gedanklich fortschrittlich im Haushalt groß geworden bin – meine Mutter hat über viele Sachen schon toll nachgedacht und mein Vater auch irgendwie.

00:10:01: Also ich kannte nur sei gefälligst dankbar und zwar bei Oma wenn ich hier essen nicht mochte, das war immer irgendwas was mit Milchsuppe und so einer Uuhhauter auf der war Milch im Zusammenhang war.

00:10:16: Das war für mich immer ein bisschen gruselig für

00:10:18: Zeit.".

00:10:20: Und dann meinte sie, ich soll gefälligst dankbar sein und Kinder in Indien würden hungern und ich sollte gefälligs hier so dankbar sind hat mich überhaupt nicht erreicht!

00:10:31: Das heißt... in meinen Augen diese erzwungene oder befohlene Dankbarkeit, die bringt vorwärts und rückwärtes nichts.

00:10:40: Sondern das muss aus mir selber kommen!

00:10:43: Und das ist meine ganz große Veränderung Als ich merkte, dass das so ein Hebel ist.

00:10:55: Ich mag so dreizehn, vierzehn gewesen sein.

00:10:59: Ich kann mich nicht mehr genau erinnern.

00:11:01: Ich glaube es war so einen Ausbruch vom Etna von dem Vulkan in Italien wo ganz viel Unglück passiert war und stand im Zusammenhang mit irgendeinem Erdbeben.

00:11:16: So dankbar!

00:11:18: dass in meinem Land also keinen Vulkan, also jedenfalls die Wahrscheinlichkeit ist wohl sehr gering.

00:11:24: Also ich habe damals geglaubt es gibt kein Vulkan und es gibt keine Erdbeben.

00:11:27: Ich weiß mittlerweile das es schon auch kleine Erdbäben bei uns gibt.

00:11:31: aber diese Wahnsinnskatastrophen, die da auch aus ferneren Ländern da irgendwo hoch spülen hat mich dankbar, tief dankbar werden lassen, dass ich hier in so einem sicheren Land lebe Da das wohl eine sehr prägende Erfahrung bei mir war.

00:11:51: in dem Alter, taucht es immer wieder auf.

00:11:54: Wenn ich von Katastrophen in anderen Ländern höre ganz präsent noch der Tsunami ins Sri Lanka... Ich war nämlich tatsächlich drei Wochen vorher dort und habe nach Ayurveda Kur gemacht.

00:12:08: Und zwar in einem Hotel direkt am Meer!

00:12:12: Dieses Hotel hatte den Vorteil dass ein Ein Paume d'Or, also ein zweites Hotel unter der gleichen Leitung ganz im Süden war und die hatten angerufen und haben gewarnt.

00:12:26: Und habe gesagt rennt nach oben in die Berge da kommt eine Riesenwelle so dass sie zwar ich sag mal fast komplett zerstört waren aber kein Mensch zu Tode gekommen ist.

00:12:39: Also diese Wucht, also da taucht in mir dann wieder dieses Auf in einem Land zu leben wo das nicht passieren kann.

00:12:47: Das ist enorm.

00:12:49: Dankbarkeit hebt unser Glücksgefühl und da kommen wir also schon auf kleiner Nebenlinie sozusagen daher es geht um das innere Gefühl Es schafft nicht das Geld.

00:13:11: Ja, wir brauchen ein gewisses Auskommen.

00:13:14: Ganz ohne Frage und das wünsche ich von Herzen jeden!

00:13:18: Und es sind aber andere Sachen.

00:13:23: dann Geld allein kann nicht glücklich machen also... Ich weiß da werde ich jetzt wieder auch Kommentare hören und das ist auch legitim könnt ihr auch gerne schreiben.

00:13:34: Aber Es ist erwiesen dass über einem gewissen Betrag, wo man sein Auskommen hat es kein zusätzlicher Glücklichmacher ist wenn man da mehr Geld hat.

00:13:48: und wenn ich dankbar sei heißt nicht das sich alles gut finde.

00:14:07: Dass ich deswegen hier nichts mehr habe was geändert werden muss nie überhaupt nicht.

00:14:16: Also ich habe da schon mal in Anspruchs denken, was sich in diesem Land auch noch alles verbessern ließe und dass das so nicht weitergehen kann oder sowas ganz ohne Frage.

00:14:27: Und trotzdem gibt es ganz viel für das ich dankbar bin, dass ich hier in diesem land geboren wurde.

00:14:35: Ich hab' das doch neulich mal in einem Kommentar gelesen.

00:14:39: Da wurde ganz doll geschimpft über Verhältnisse hier und jemand mit erkennbar ausländischem Namen sagt, ich glaube ihr seht gar nicht mehr was ihr hier alles habt an Infrastruktur, an Schul- und kostenlosem Studium und so etwas.

00:15:06: Und zählte da ein paar Sachen auf und da fühlte ich mich auch wieder etabt.

00:15:12: sehen wir noch was hier alles, was in unserem Leben alles gut ist.

00:15:17: Und ich fühle wirklich ein Dankbarkeits-Tagebuch zwar nicht permanenter mit Unterbrechungen weil ich über denke ich wiederhole mich sonst zu sehr und da bin ich dankbar abends für mein kuscheliges Bett auch für den Dach übern Kopf.

00:15:32: ja ich weiß es gibt andere Menschen in anderen Ländern die anders leben.

00:15:38: Also ich kann da wirklich so tief dankbar sein für meinen gefühlten Kühlschrank und so etwas, also ... Und für Freunde!

00:15:45: Auch dass sich mit ACHTEN SIPZIG ihr jeden Morgen aufwache.

00:15:49: Dass das doch nicht selbstverständlich ist.

00:15:53: Das macht mich sehr, sehr dankbar.

00:15:57: Das heißt... Ich hole mir meine Dankbarkeit, mein Glück von innen.

00:16:05: Ja?

00:16:06: Ich steuer das viel über den Verstand.

00:16:08: Also, weil ich es nun schon seit Jahren für mich erkannt habe, fällt es mir leicht und ich muss da nicht so viel drüber nachdenken.

00:16:17: aber es sind alles Gedanken!

00:16:22: Wie ist ja auch Gedanken?

00:16:23: Sind die mich runterziehen?

00:16:25: Die denken, oh wenn ich das Auto habe hoffentlich hab' ich bald das Auto.

00:16:29: Hoffentlich habe ich bald die Beförderung, hoffentlich habe Aber ich kann das umdrehen und mir sagen, guck mal dahin was du alles hast.

00:16:43: Was war alles?

00:16:46: Zum Beispiel vor zehn Jahren noch.

00:16:49: Vor zwanzig Jahren, vor dreißig Jahren.

00:16:50: Ich kann ja auf so ein langes Leben zurückblicken.

00:16:54: Das ist schonmal so unglaublich.

00:16:56: aber sich da mal hinzusetzen und zu sagen wow!

00:17:02: Das ist unglaublich viel.

00:17:05: Das heißt, ihr mir gelingt es... Lass mich das mal einschätzen, sage ich mal.

00:17:11: Drei Viertel der Zeit in einem Jahr wache ich morgens mit einem richtigen Glücksgefühl und mit tiefer Dankbarkeit wirklich.

00:17:20: Danke lieber Gott dass das so ist wie es ist.

00:17:24: Wache ich auf!

00:17:26: Und also sollte jemand der Meinung sein, dass es irgendwann aufhört?

00:17:30: Nein Es ist auch noch mit seventy- acht so, dass es tiefe Traurigkeit gibt.

00:17:36: Dass es Schmerz gibt in meinem Leben oder im engen Kreis der mich mit belastet und mich selbst betrifft.

00:17:47: Und das will dann wieder angenommen werden.

00:17:52: Das gehört zu meinem Leben dazu.

00:17:54: Es gibt ja richtige Dankbarkeits-Tagebücher, muss es aber gar nicht sein!

00:17:59: Es kann auch ein Schulheft sein oder einen Blog oder was immer du da greifbar hast vielleicht wo du morgens drei Dinge und abends drei Dinge aufschreibst und für dich als glücklichmacher mit reinträgst.

00:18:19: Du magst auch manchmal schwunzeln oder verbunden mit der Frage, was würde dich heute glücklich machen?

00:18:27: Was brauchst du heute und vielleicht auch in deinem Schmerz.

00:18:31: Das sind ja auch die Fragen, die dazukommen.

00:18:34: Und wenn es dir gelingt – das ist dein Lieblingspudding, den du kochst oder wie auch immer – das ruhig mit Dankbarkeit zu machen, dass man das machen kann!

00:18:45: Vielleicht ist das Beispiel jetzt etwas zu profan, das kann also durchaus sein.

00:18:54: Das Glück verschwindet nicht!

00:18:57: Ich glaube es ist auch etwas... Also das Glück des Lottogewinns bleibe ich noch mal dabei weil das so schön greifbar ist.

00:19:07: Es ist ja nicht so wenn dieses Glücksgefühl wieder verschwindelt dass deswegen du noch sehr genau weißt wie glücklich du warst.

00:19:19: Was weiß ich?

00:19:19: Du ist ausgetanzt bist oder was weiß ich, dass das nun endlich geklappt hat.

00:19:24: Oder so du weißt es ja noch!

00:19:26: Du kannst dir das wiederholen.

00:19:28: Du kannst mit Dankbarkeit dir das meinetwegen jeden Tag nochmal vor Augen halten.

00:19:36: Es nutzt sich dann vielleicht auch wieder ab wenn du es jeden Tag machst aber die Woche einmal im Monat.

00:19:42: Boah, das war... Das hat uns als Familie das und das ermöglicht.

00:19:49: machbar.

00:19:50: Es ist nicht weg, also wie ja auch der Schmerz nicht weg ist oder so etwas sondern es ist da.

00:19:57: aber was macht dein Lebensgefühl aus?

00:19:59: Wie kannst du damit umgehen?

00:20:04: und daher mal die Frage was ist für dich schon längst so selbstverständlich geworden dass du es nicht mehr siehst wenn wir etwas nicht dankbar annehmen Gäbst das gar nicht, wenn wir etwas für Selbstverständlich halten.

00:20:23: Bleiben wir mal hier bei dem Land in dem wir leben und so etwas ist alles selbstverständlich.

00:20:28: Dann kann mich das nicht froh machen, dann kann ich das nicht glücklich machen.

00:20:32: aber auch mit anderen Sachen die du vielleicht dir vor einem halben Jahr angeschafft hast oder wo du einen kleinen, ich sag mal Siegerungen hast deine Grenzen weiter gesteckt hast oder so.

00:20:45: Wenn das alles selbstständig ist?

00:20:47: ... dann mach dich das nicht glücklich.

00:20:50: Genauso wie wenn du im Beruf hier oben das Ziel hast, ich zeig das immer mit den Händen und hau da mit fast meinen Mikro um... Wenn du, sag' ich mal, Geschäftsführer werden willst oder hast also eine Position vor Augen, ne?

00:21:08: Da willst du hin!

00:21:10: Und das was du an kleinen Zwischenschritten hier schon geschafft hast und vielleicht ist es dir auch in Schoß gefallen oder wie auch immer, wenn du das nicht siehst Dann kannst du da keine Treppe bauen.

00:21:22: Kannst du nicht drauf aufbauen?

00:21:23: Dann wird das nichts mit da oben, dann ist der Abstand viel zu groß!

00:21:30: Sondern die kleinen Sachen Wertschätzen machen dein Leben reich.

00:21:36: Es ist also ich durfte dass beim Vorstandsvorsitzenden eines großen Konzerns erleben ein Jahr vorher geworden ist oder so, der sagt ich kann es nicht verstehen.

00:21:52: Ich war so in so vielen Jahren, habe ich vergessen, sag mal sechs Jahre war ich selber im Vorstand.

00:21:56: was haben wir rumgeblödelt zusammen?

00:21:58: Was haben wir für Sachen unternommen?

00:22:01: Was war das für eine Einheit?

00:22:03: und jetzt bin ich vorsitzender und die hören auf zu reden wenn ich dazukomme Wie kann das sein?

00:22:09: er hatte da auch ne ganz andere Vorstellung wie das sein würde.

00:22:13: Er sagte zu mir ich wusste nicht wie einsam ich da bin.

00:22:16: also Das noch mal als Beispiel, was auch passieren kann.

00:22:19: Da denken wir zweimal nicht.

00:22:20: das würde mir ja nicht passieren.

00:22:22: Das würde mich auch nicht passieren wenn ich die Millionen im Lotto gewonnen hätte dann wäre ich lebensdänglich glücklich.

00:22:28: Das glauben wir hier alle aber in meinem Alter habe ich begrafen, das stimmt nicht!

00:22:34: Wir müssen es schaffen uns innere Zufriedenheit zu holen und zu sehen, was wir alles haben.

00:22:43: Und was wir machen können welche Freiheit wir haben oder so etwas.

00:22:47: wenn wir das was wir haben nicht wertschätzen können dann wird es schwierig mit unserem Glück mit unseren glücklich sein.

00:23:00: Es gibt Schicksalsschläge, es gibt Ungerechtigkeiten und Sachen die ganz schwierig sind, sagen wir mal so.

00:23:16: Die etwas mit uns machen.

00:23:18: aber zum Glück gibt es ja auch noch andere Podcast-Folgen bei mir wo wir darauf eingehen.

00:23:24: was können wir noch alles machen in Sachen hedonistischer Tretmüde zb?

00:23:30: wie erreichen wir diese innere zur Friedenheit, dieses innere Glück.

00:23:35: Diese Leichtigkeit, diese Freude am Leben und nicht die Freude im Auto an der Beförderung und so etwas.

00:23:44: also wenn dir dieser Podcast Folge gefallen hat würde ich mich unglaublich freuen wenn du sie abonnierst gerne weiterleitest auch an jemandem der das vielleicht auch wissen sollte und vielleicht kannst du auch noch einen Kommentar da lassen, das alles hilft mir sehr bei meinem Podcast.

00:24:04: Und jetzt kommt die innere Reise!

00:24:10: Also nicht beim Autofahren sondern da wo du tatsächlich die Augen schließen kannst und dich darauf einlässt was in dir eigentlich alles entsteht.

00:24:22: also setz dich bequem hin Fühl dich wohl, atme einmal durch.

00:24:30: Da wo du sitzt oder liest, das spielt keine Rolle.

00:24:35: und dann stellst du dir eine Landschaft vor.

00:24:39: es ist ganz egal wo Es ist ganzegal ob am Meer, ob du sie kennst oder da mal unbedingt hin möchtest oder so.

00:24:50: Das ist gar nicht wichtig.

00:24:53: Die innere Reise beginnt einfach da wo deine Gedanken gerade sind Und dann schaust du dich um.

00:25:06: Fangen wir erstmal damit an, was Du siehst!

00:25:09: Ist da ein Meer?

00:25:11: Bist Du im Wald?

00:25:12: Ist es... Was ist das hier in Acker?

00:25:16: Es ist eine Wiese.

00:25:18: Ja, ist auch immer ein Dschungel.

00:25:21: Schau mal wo Du da bist und schau mal wie Du Dich da fühlst wenn Du da einfach lang bist.

00:25:32: Und Du nimmst auch wahr ob da die Sonne scheint.

00:25:38: Ist es windig oder nicht?

00:25:42: Nimm einfach mal wahr, was da in deinem Umfeld gerade ist.

00:25:48: Du sitzt oder liegst bequem Da wo du bist.

00:25:52: dir kann gar nichts passieren und wird auch nix passieren.

00:25:59: Und du kannst auch Sachen anfassen wenn da etwas ist.

00:26:02: Vielleicht sind da Blumen vielleicht hörst du Vögel oder der Krabbelnkäfer.

00:26:11: Schau mal was da alles so is und wie die Stimmung Wie du dich fühlst, wenn du das alles so siehst.

00:26:23: Wie geht es dir damit?

00:26:26: Nimm das einfach wahr und du erkennst dort einen Weg den du lang gehen kannst.

00:26:40: Du kannst auch noch mal zurück schauen.

00:26:45: Schau mal wie du da gehst, wie du schlenderst oder vielleicht im strommen Schröter lang gehst.

00:26:54: Wie auch immer!

00:26:56: Es gibt kein richtig oder falsch.

00:26:59: Es gibt nur ein Wahrnehmen mehr nicht.

00:27:05: Und dahinten siehst du einen Schild, so ein Wegweiser.

00:27:10: Der in eine Richtung geht wo der Weg auf dem du gehst jetzt ne andere Richtung einschlägt.

00:27:19: und je näher du kommst kannst du erkennen was auf diesem Wegweisa drauf steht.

00:27:25: Da geht es zu deiner Dankbarkeit.

00:27:32: Weg da mal ab!

00:27:35: Auf diesen Weg zur Dankbarkeits- und nimm mal wahr ob sich irgendwas verändert.

00:27:49: Ist der Weg noch, sieht er noch genauso aus wie vorher?

00:27:54: Oder hat sich was verändert und nimmt das auch einfach nur wahr.

00:28:01: Schau einfach, was da ist!

00:28:11: Und du gehst immer weiter und erkennst dahinten in der Ferne – da is deine Dankbarkeit.

00:28:19: Und es ist völlig egal, was das ist, ob das ein Farbklecks ist oder ein Haus oder Tiger oder was weiß ich, spielt keine Rolle Spiel, du hab keine Rolle.

00:28:30: Guckst dir einfach nur an und gehst auch so weit ran wie du dich wohlfühlst!

00:28:44: Und dann bist du so dicht dran dass du sie ansprechen kannst.

00:28:50: Dankbarkeit, du gehörst auch zu mir und beobachte einfach nur was da so ist.

00:29:07: Hüllst wenn Du so mit Deiner Dankbarkeit reden kannst die da in Dir isst?

00:29:19: Dann kannst Du Deine Dankbarkeiten fragen Bist du meinetwegen so wie du bist?

00:29:32: Und dann schau mal, was du als Antwort bekommst.

00:29:41: Nimm es einfach nur wahr und dann kannst du sagen Dankbarkeit Du kannst jetzt so sein Wie du wirklich bist und dann schaumal was passiert ob sich etwas ändert und wie du dich dabei fühlst.

00:30:16: Du kannst auch deiner dankbarkeit sagen dass Sie vielleicht verloren gegangen ist in den Jahren oder, dass du dich schwer tust mit ihr zu leben und das du gar nicht weißt.

00:30:37: wofür du dankbar sein sollst oder wie auch immer spielt keine Rolle.

00:30:41: Sprich einfach mit ihr wenn dir danach es musst Du aber nicht!

00:30:54: Wenn Du möchtest kannst Du auf sie zugehen?

00:30:59: Und kannst sie fragen ob sie sich zu Dir da irgendwo hinsetzen möchte?

00:31:06: Wie immer das bei dir da aussieht, gibt es da irgendwie eine freie Fläche oder einen ungestürzen Baum?

00:31:15: Oder irgendwas wo ihr beiden euch hinsetzen könnt.

00:31:20: Und dann setzt du dich auch nur so dicht daran wie es dir gerade so angenehm ist.

00:31:34: Du kannst ja auch sagen wenn du dich wohl fühlst in ihrer Nähe dass das so ist.

00:31:42: Dankbar kalt dich für mich sehr wohl, so wie du jetzt hier bist oder so kannst du sagen musst aber nicht.

00:31:48: Schau einfach was dir entspricht und dann schaust Du da hoch und erkennst dahinten in der Ferne Da kommt eine weitere Figur auf Dich zu Und Du weißt das ist deine Liebe und sie Kommt immer dichter.

00:32:19: vielleicht magst Du Aufstehen ihr entgegen gehen Und auch sie fragen, oder ihr sagen Liebe.

00:32:28: Du gehörst zu meinem Leben dazu und dann kannst du sie fragen.

00:32:38: Liebe bist du meine Dwingen so wie du bist?

00:32:44: Dann ne mal wahr was da als Antwort kommt!

00:32:55: Und dann kannst du ihr sagen liebe du kannst jetzt so sein wie du wirklich bist.

00:33:04: Schau mal was passiert und wenn du magst kannst du auch auf sie zugehen.

00:33:19: Wenn du magst, kannst du sie in Arm nehmen.

00:33:24: Du kannst dir auch sagen dass du dich freust das sie zu dir gehört alles nur wenn es dir entspricht.

00:33:39: und du kannst deine Liebe auch bitten ob sie sich zu euch setzen will zur Dankbarkeit und zu dir.

00:33:52: Du kannst schauen ob die beiden sich womöglich kennen.

00:34:00: Es ist diese allumfassende Liebe Die Liebe zum Leben Die Liebe zu dir selbst, die Liebe zu dem was du tust.

00:34:13: Die Liebe Zu deinem Umfeld zu Tieren zur Natur All das ist deine Liebe in dir.

00:34:26: Wie fühlst Du dich wenn Du siehst dass sie auch zu dir gehört und dass Deine Dankbarkeit auch zu Dir gehört?

00:34:36: Was ist das für ein Gefühl in dir?

00:34:42: Nimm es einfach nur wahr Und du kannst dort gerne sitzen bleiben.

00:34:51: Ich schleiche mich jetzt raus aus unserer kleinen inneren Reise und sage alles Liebe zu dir, tschüss!

Über diesen Podcast

Lass Dich anstecken von meiner Lebensfreude – erfahre Tipps und Schritt für Schritt Anleitungen wie Dein Leben leichter wird, Du angstfrei leben kannst, alte Verletzungen los wirst, Du Deine Potentiale entfalten kannst und vieles mehr – und zwar in jedem Alter. Geballtes Wissen, Erfahrung und Inspiration sind die Grundlage meiner Podcasts. Persönlichkeitsentwicklung! Gerne berichte ich davon wie cool es ist alt zu sein und was wir für unglaubliche Chancen haben. Die Zeit von 60 bis 90 Jahre ist genau so lang wie von 30 bis 60. Wir bekommen noch mal die gleiche Zeitspanne geschenkt - jedoch ohne Stress. Alter ist ein Start-up-Unternehmen. Viele Beispiele zeigen, was Du alles machen kannst. Dein Leben ist so kostbar – und Du hast so viele Möglichkeiten, es zu genießen.

Ich zeige und lebe vor, dass ein Neustart immer möglich ist und auch im Alter wunderbar funktioniert. „Ich stehe mit meinen 76 Jahren in der Blütezeit meines Lebens.“ Ich bin YouTuberin, Podcasterin, dreifache SpiegelBestsellerAutorin, Kolumnistin und Keynote-Speakerin, Markenbotschafterin
.

Instagram: @silver.greta - schreib gerne in die Kommentare.
Web: https://www.greta-silver.de/
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Du bist es wert, die Vollversion Deines Lebens zu leben – so wie Du Dein Auto bestellst – mit allen Extras.
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von und mit Greta Silver

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