Greta-Silver-Podcast
00:00:06: Herzlich
00:00:07: willkommen auf meinem Podcast.
00:00:08: Glücklich, seines eine Entscheidung!
00:00:10: Ich darf hier heute mit Dr.
00:00:13: Katharina Tempel sitzen und jetzt wisst ihr schon genau die Glücksdedektivin und ich fasse es nicht.
00:00:21: Es gibt ein Anlass Ihr neues Buch.
00:00:24: ja dass wir nach Jahren hier endlich mal zusammen an einem Tisch sitzen bedeutet mir unglaublich viel denn du verkörpers für mich Den wissenschaftlichen Aspekt.
00:00:35: Du hast sogar in dem Thema promoviert, also
00:00:39: bist
00:00:40: Diplompsychologin und tauchst ab in Themenwelten und brichst
00:00:45: sie
00:00:46: auf, dass sogar ich das verstehen kann und sag's wie man das umsetzen kann?
00:00:52: Wie man
00:00:53: glücklich
00:00:54: werden kann, wie man leichter durchs Leben kommt und da hast du eine solche
00:00:58: Vielfalt.
00:01:03: Also Katharina, ich danke dir so sehr.
00:01:06: Und du erzählst uns jetzt was das neue Buch sagt wo wir eigentlich selber stehen und vielleicht auch ein bisschen Angst davor haben und also bitte lichtlos.
00:01:20: Lass dich wirklich nicht von mir unterbrechen.
00:01:22: Herzlichen Dank für diese wunderschöne Einführung!
00:01:25: Ich glaube man hört, wir freuen uns ungemein.
00:01:27: Ihr
00:01:29: habt natürlich vorher schon gequatscht und gesagt, jetzt drücken wir einfach auf Aufnahme.
00:01:33: Genau!
00:01:34: Aber genau weil.
00:01:35: wir kennen uns eigentlich seit den Anfängen.
00:01:38: Wir haben fast gleichzeitig gestartet damals und ich habe bei dir so kommentiert unter den Videos und du bei mir.
00:01:46: Und es war immer ein Begriff.
00:01:47: aber jetzt sehen wir uns tatsächlich zum allerersten
00:01:49: Mal.
00:01:49: Persönlich,
00:01:50: richtig!
00:01:52: Wir haben das Gefühl, dass wir kennen und jetzt geht's los... Katharina, du hast ein Buch geschrieben.
00:01:58: Das heißt bevor es morgen ist und das glaube ich brauche... Erholen uns da einfach mal rein!
00:02:07: Ich fand es so spannend und das
00:02:12: ist
00:02:12: glaube ich das Thema Nummer eins womit wir uns befassen sollten.
00:02:18: Das ist schön, dass du das auch so siehst.
00:02:20: Das habe ich nämlich auch so gedacht!
00:02:22: Es ist ja mein erstes Erzählen des Sachbuchers und die erste Geschichte – man kann auch Roman sagen – nach drei Ratgebern.
00:02:29: Und als diese Idee geboren war, der Verlag kam auf mich zu und hat gefragt, möchtest du nicht mal eine Geschichte erzählen?
00:02:36: Ja unbedingt, weil ich wollte es schon immer schreiben.
00:02:38: Ich wollte schon immer Geschichten erfinden.
00:02:40: Also es war ein ungeliebter Traum von mir den ich jetzt sozusagen mit diesem Buch verwirklicht habe.
00:02:47: Aber dann war natürlich auch die Frage, weißt du, worüber schreibe ich?
00:02:50: Das ist so bedeutungsvoll für mich das Buch.
00:02:53: Meine erste Erzählung.
00:02:54: wenn ich das mache was ist denn... Was ist wichtig genug?
00:02:59: Worüber kann ich wirklich schreiben?
00:03:01: Was ist die Botschaft, die ich in die Welt tragen will?
00:03:03: und da bin ich nämlich wirklich auch zu den Anfängen vom Glücksdediktiv zurückgegangen habe mir überlegt warum hab' ich das gestartet?
00:03:09: Was wollte ich denn immer damit erreichen und machen und hat mir auch alte Blockartikel und so durchgeben Genau.
00:03:16: Und dann war ich halt relativ schnell bei diesem Gedanken, ja eigentlich möchte ich einfach bewusst sein dafür schüren dass diese Lebenszeit die wir haben so wertvolles begrenzt und auch deswegen eben so wert voll und das sich einfach helfen möchte zu unterstützen dass man jetzt das Leben führt das zu einem passt dass man leben möchte.
00:03:37: Natürlich ist es trotzdem noch ein normales Leben und hat seine Höhen und Tiefen, aber eben das man sich nicht am Ende irgendwann vorwerfen muss – Moment mal!
00:03:47: Das war's jetzt?
00:03:48: Ich habe ja mein Leben vollkommen verpasst.
00:03:49: Ich hab ja eigentlich nie gemacht was ich wollte sondern irgendwie immer nur in meinen Rollen funktioniert.
00:03:55: Und genau das war die Kernessenz warum ich den Glücksdediktiv angefangen habe und das habe ich dann auch jetzt ins Buch bevor es morgen ist gepackt.
00:04:03: Genau also meine Erbuch handelt von Anna einer sechsendreißigjährigen Frau, die seit fast zwei Jahrzehnten einfach nur funktioniert hat.
00:04:11: Einfach nur macht was von ihr erwartet wird, ihre Rollen ausübt aber nichts sich ihrer eigenen Träume komplett untersagt hat auch nicht in Erscheinung tritt weil sie Angst hat wenn sie zu viel für sich will vom Leben.
00:04:26: Wenn sie glücklich ist dann passiert etwas Schlimmes Und das ändert sich dann schlagartig, als sie einen Anruf erhält und ihr Jugendfreund ist gestorben.
00:04:36: Also es wird ihr mitgeteilt und dahinter lässt ihr eine Kiste und zwar eine Kistel mit Gesprächen die er im Hospiz geführt hat kurz vor seinem Ableben mit Menschen deren Zeit eben auch abgelaufen ist.
00:04:48: und ja über diese Konfrontation mit den ungelebten Träumen der anderen muss sie sich die Frage stellen, was ist mit meinen eigenen?
00:04:57: und muss auf ihr eigenes Leben blicken.
00:04:59: Und ob sie irgendwie zu irgendeinem Zeitpunkt in den letzten Jahrzehnten überhaupt mal bewusst ja gesagt hat zu dem, was Sie macht?
00:05:07: Genau!
00:05:07: Und dann startet sie, sie will seinen Vermechtnis bewahren, sie Weil Benni wollte ursprünglich darüber ein Buch selbst schreiben und hat es nicht mehr geschafft, das rauszubringen.
00:05:19: Und weil sie nicht will, dass das ein Vergessenheitgerät startet, sie dann einen Podcast des Zweite Lieben.
00:05:24: Ja!
00:05:25: Und dort macht sich quasi genau das was ich mit dem Glücksediktiv mache.
00:05:29: also Sie erzählt diese Geschichten, sie schürt dieses Bewusstsein und sie will Menschen helfen eben sozusagen diesen Aufwachmoment zu haben auch ohne... lebensbedrohliche Diagnose oder ein Unfall, oder irgendwas was uns sonst meistens erst
00:05:43: wachrittelt.
00:05:44: Genau und dann ist es ganz wunderbar.
00:05:49: Es geht dann weiter mit das sich wildfremde Menschen halt anfangen gegenseitig zu unterstützen ihre Träume zu erfüllen und über diese Kraft der Gemeinschaft, über die Unterstützung die sie da bekommt findet sie eben auch den Mut für ihren eigenen Neuanfang.
00:06:01: Das finde ich spannend dass sich
00:06:03: Menschen
00:06:04: gegenseITich helfen ihre träume zu verwirklichen.
00:06:08: also Da möchte ich natürlich wissen, wie das dann mit dem Helfen funktionieren kann.
00:06:13: Aber ich möchte auch gleich eine andere Frage da mit auf den Tisch legen.
00:06:19: Kennen alle ihre Lebensträume?
00:06:22: Kenne ich mein Lebenstraum und so?
00:06:26: Das ist ja ein Wort!
00:06:28: Das hat für mich gerade unglaublich viel Gewicht.
00:06:31: und
00:06:32: darf sich der Lebenstrauma ändern?
00:06:34: oder das machen wir danach und nach aber jetzt erst mal... Wie kann das funktionieren?
00:06:38: andere Menschen mir dabei helfen, mein Demstraum zu verwirklichen.
00:06:43: Genau!
00:06:43: Wobei ich glaube, ich muss erstmal das Gewicht runternehmen von dem Begriff weil es ist tatsächlich so.
00:06:49: Das ist genau wie Berufung, ne?
00:06:50: Das sind diese Worte, die sich unglaublich aufgeladen und deswegen habe ich im Buch extra auch mehrere Szenen reingebracht, die das sozusagen entschärfen.
00:06:59: Weil natürlich... Hat mich jeder von uns diesen großen Lebenstraum und weiß insgeheim schon immer, was er irgendwie machen will.
00:07:06: Überhaupt nicht!
00:07:07: Auch Anna übrigens die Protagonistin hat das nicht.
00:07:10: Weißt du es nicht?
00:07:11: Die geht einfach dann... Es geht ja so beim bewussten Leben als mehr um ein Leben in eine Übereinstimmung mit deinen Werten.
00:07:19: Einfach zu schauen, was ist mir gerade wichtig und mache ich die Dinge, die mir wichtig sind.
00:07:24: Und diese Träume sozusagen können groß sein Aber die können auch ganz klein sein, es muss nicht immer die Weltreise sein und ich will keine Ahnung als Rockstar auf der Bühne stehen.
00:07:36: Das kann auch sein oder habe ich mehrere Beispiele auch im Buch dass das so Geschichten sind wie.
00:07:41: Ich hab nie meine Mutter nach dem Rezept gefragt für dieses Lieblingsessen.
00:07:47: Das ist tatsächlich persönliche Erfahrung, die ich reingenommen habe.
00:07:52: Und das ist so etwas, dass es völlig klein und alltäglich und vielleicht banal aber letzten Endes dann eben doch nicht weil wenn uns die Dinge wichtig sind Wenn das in Essen ist das vielleicht aufgeladen ist mit emotionaler Bedeutung Mit Bindung und weiß ich nicht anderen schönen Faktoren.
00:08:07: Irgendwann werden wir diese Dinger halt nie machen und immer auf später verschieben.
00:08:11: Es ist zu spät dafür und bei mir war das tatsächlich ein Rezept von meiner Oma wo ich sie nicht mehr fragen konnte, wie sie das gemacht hat und was sich wirklich jahrelang bedauert habe.
00:08:23: Und im Buch hab' ich es dann so aufgenommen, dass ist ein Vater der seine Mutter nicht mehr fragt, weil die Mutter dann Alzheimer bekommt.
00:08:31: Genau solche Dinge können uns eben auch das Herz brechen.
00:08:34: Das kann uns irgendwann auch dahin bringen, dass wir Bedauern und Reue haben.
00:08:41: Es geht nicht immer um diese großen Lebensträume und die Klarheit darüber, was man machen will.
00:08:46: Sondern wirklich eher um dieses... Was ist eigentlich mir wichtig?
00:08:49: Welche Menschen sind mir wichtig, welche Beziehungen, welche Tätigkeiten?
00:08:54: Was sind die Dinge, ja, die mir am Herzen liegen und gebe ich denen genug Raum in
00:08:59: meinem Leben?
00:09:01: Also da möchte ich eigentlich schon gleich eine persönliche Frage an dich richten, an diese Fachfrau.
00:09:10: drei Sachen, von denen ich weiß dass ich sie richtig richtig gerne mache und trotzdem fallen die mir immer von der Tischkante wo ich dann denke ah nie da hast du jetzt keine Zeit.
00:09:25: also mal Saxophon spielen oder so Menschen an einen großen Tisch zusammenbringen und da vielleicht so ein Thema haben oder so.
00:09:35: Das habe ich noch nie gemacht, das andere hab' ich schon oft gemacht.
00:09:39: Und wieso bitteschön?
00:09:41: Wieso lasse ich es in mir zu wer in mir lässt dazu dass das immer über die Tischkante fällt?
00:09:48: also Es liegt schon alles im Weg.
00:09:51: Ich muss nicht was vom Boden runter holen oder irgendwas Easy gemacht.
00:09:58: Wer bitte ist das?
00:09:58: Wenn mir was gewählt, ein Schalter kann ich
00:10:00: da umleben.
00:10:01: Genau!
00:10:01: Das wäre gut wenn wir das könnten.
00:10:03: Ja das kann natürlich ganz viele verschiedene Gründe geben.
00:10:06: also ich weiß gar nicht bei dir schätze dich eigentlich anders ein aber bei
00:10:10: vielen
00:10:10: ist der Klassiker natürlich einfach die Frage von wie viel funktioniere ich in meinem Leben und bin es auch gewohnt zu funktionieren?
00:10:18: Und gerade uns Frauen wird nach wie vor sehr suggeriert, wir haben unsere Rollen und Pflichten zu erfüllen.
00:10:25: Und wir kommen bitteschön als
00:10:26: Letztes.
00:10:27: Das ist es aber bei mir tatsächlich
00:10:28: nicht.
00:10:33: Ich kann mich für so
00:10:34: viel begeistern
00:10:36: und dann kommt hier eine Anfrage und da eine, oh ja, schreihe ich überall hier.
00:10:40: Entschuldigung!
00:10:41: Aber trotz allem
00:10:44: ist
00:10:45: das auch ne Ausrede ...merke ich jetzt gerade hier im Erzählen.
00:10:49: Natürlich hätte ich irgendwo zwei Stunden, wo ich mal malen kann.
00:10:52: Ja!
00:10:53: Natürlich hätt' ich irgendwo... also nach einer halben Stunde um Sachsefone zu spielen dann knispel noch einmal.
00:11:00: Ich verstehe mich da selber nicht.
00:11:02: Ich glaube manchmal ist es auch so ein... Es ist kann natürlich.
00:11:06: man kann mal überlegen, ist da irgendwas was mich blockiert?
00:11:10: Im Sinne von ne is der vielleicht doch noch eine Angst mit verbunden?
00:11:13: Eine Angst das auszuprobieren oder eine Angst festzustellen?
00:11:16: Es könnte auch eine Angst sein festzustellen, dass es doch gar nicht so schön oder fühlend ist wie ich das denke.
00:11:22: Und die Fantasie, solange ich immer an meiner Vorstellung sagen kann – Ich habe ja das sozusagen in meiner Vorstellungen diesen Traum, wie ich eigentlich leben will – ist es hier auch immer geschützt!
00:11:33: Niemand kann diesen Traumen angreifen und sobald du's ausübst... Kannst natürlich an allen Ecken und Enden scheitern, weil du merkst gefällt mir doch gar nicht so.
00:11:42: oder du
00:11:42: merk ich habe kein Talent dafür.
00:11:43: Und dann ist es irgendwie mit negativen Gefühlen verbunden
00:11:46: oder so.
00:11:46: manchmal ist das auch noch ein Schutzmechanismus dass man es eben nicht berühren will.
00:11:50: den Traum
00:11:51: ja also Das könnte auch bei mir sein.
00:11:54: aber zwei Sachen die hab ich doch jahrelang schon gemacht.
00:11:57: Ich weiß Also beim malen zum Beispiel bräuchten wir nur dieses Zeug auf dem Tisch zu stellen und den Teepot dazu und schon bin ich völlig abgetaucht.
00:12:07: Das habe ich als so Wohltun fast meditativ, oder wie ich bin dann weg.
00:12:12: Dann befasse ich mich nur mit dem was ich da machen will.
00:12:16: Hast du denn so viele andere Dinge im Leben die dir vielleicht noch wichtiger sind und noch schöner?
00:12:20: Oder ist es tatsächlich etwas wo du weißt das würde mir gut tun?
00:12:23: das will ich machen.
00:12:24: Ich krieg's nur irgendwie nicht richtig umgesetzt.
00:12:26: Den
00:12:26: Finger schon mal reingelegt in die Wunde.
00:12:31: also ich weiß nicht wie ich hilflos oder wie auch immer sein
00:12:38: kann.
00:12:41: Da gibt es einen Bedauern in mir, also dass ich das nicht mehr
00:12:44: mache.
00:12:45: Ja wir sind natürlich auch ganz arge Gewohnheitstiere.
00:12:48: Also das muss ja gar keine Vorwürfe machen.
00:12:51: Wir kommen schwer aus unserer eigenen Haut.
00:12:53: Ja danke!
00:12:55: Okay aber man soll dich aufgeben?
00:12:57: Nein wenn es sowas ist... Ich bin ein super Freund von diesen Mikrogewohnheiten und an kann, die man sich setzt.
00:13:05: Also ich finde das einfachste wirklich wenn du jetzt so was hast, weißt du?
00:13:08: Ich will malen wäre das einfachst dir zu sagen ich nehme es mir für fünf Minuten vor.
00:13:13: Wirklich nicht mehr!
00:13:14: Es muss nicht abendfüllend sein.
00:13:17: also ganz klein machen und dann zum anderen aber eben auch ich verankere das fest an einer anderen Gewohnheit oder einen bestehenden Punkt in deinem
00:13:24: Alltag.
00:13:24: Das ist sehr schön,
00:13:25: ja!
00:13:25: Und wenn du das machst, dann zeigen auch deuten die Studienergebnisse darauf hin dass wir eine viel größere Wahrscheinlichkeit haben umzusetzen.
00:13:32: Ja, das
00:13:32: mache ich schon bei manchen Punkten, aber
00:13:34: das
00:13:34: danke dafür, das werde ich jetzt tatsächlich... Ich werde etwas finden oder mir ein Kalender eintragen schon mal oder so.
00:13:44: Ich ahnte es schon als dieses Gespräch hier Wenn ihr mich da auch wieder irgendwo weiterbringt, die alles wenn ich dabei dir reinschaue.
00:13:54: Das ist
00:13:55: faszinierend!
00:13:58: Aber jetzt möchte ich weiter zu Anna.
00:14:00: Wie können sie sich gegenseitig helfen?
00:14:03: Ich glaube einfach, weil man miterlebt wie Menschen am Ende ihres Lebens denken was sie eben bereuen nie gewagt oder getan oder gesagt so haben... dass man sich ganz automatisch die richtigen Fragen stellt.
00:14:14: Dann braucht man auch keine Übung mehr und keinen Arbeitsplatz, sondern man wird automatisch mit... Man kriegt diesen Spiegel vorgehalten und fängt automatisch an sich zu fragen wie steht es eigentlich um meine Lebenszeit?
00:14:26: Nutze ich mein Leben?
00:14:28: Gebe ich den Dingen, die mir wirklich wichtig sind genug Raum?
00:14:30: mache ich die zur Priorität?
00:14:32: habe ich irgendwelche Träume irgendwelchen Dinge Vielleicht auch Beziehung, die ich reparieren will.
00:14:38: Worte, die mal sagen will irgendwas was ich vielleicht später sonst bereuen würde und genau da einfach jetzt drauf zu blicken wenn es zu spät
00:14:47: ist.
00:14:48: Ja und ich glaube das Besondere an diesem Buch an Anna und dieser ganzen Geschichte du machst es so viel einfacher.
00:15:01: Du kommst nicht daher und sagst, du wärst nicht mal an der Zeit und dich mal Gedanken zu machen.
00:15:05: Und was sind eigentlich deine Wünsche?
00:15:06: Sondern es... Du holst uns ab oder Anna holt uns ab können uns so gut vorstellen, wie die sich fühlt und dann fragt man sich so ein bisschen automatisch.
00:15:19: Und oder?
00:15:20: Dann kommen die richtigen Fragen zur richtigen Zeit und wenn man das Buch in drei oder fünf Jahren in die Hand nimmt, dann kommen da andere Fragen sicherlich und dass sich das so ändert und das macht diese Sache so wertvoll und so kostbar.
00:15:34: und die Leichtigkeit mit der du schreibst Menschlichkeit mit der du schreibst und dann ist eben doch dein unglaubliches Fachwissen mit dabei.
00:15:46: Und hilft uns da so, ja ich mag diesen Begriff jetzt gar nicht mehr den ich so oft nehme sich selber auf die Schliche zu kommen sondern sich vielleicht auch mit sich zu versöhnen und mir zu seinen Werten zu gucken.
00:16:02: was will ich eigentlich?
00:16:03: Was ist mir wichtig?
00:16:05: Und es gibt ihm doch Wege, wie ich das hier jetzt umsetzen kann und leben kann.
00:16:13: Du hast mir dabei auch geholfen, dass ich da auch gleich dahin
00:16:18: gucken
00:16:19: konnte.
00:16:21: Insofern erst mal dir ganz, ganz viel Dank für diesen Podcast!
00:16:25: Aber noch einen großen Dank für das Buch ist, dass in die Welt kommt und wieder so vielen Menschen hilft.
00:16:33: Verkaufszahlen von deinen anderen Büchern und so weiter.
00:16:36: Die sind alle enorm, das ist alles bekannt.
00:16:39: Und ich kann nur sagen... Wofür würdest du kämpfen wenn du wüsstest dass dir die Zeit davon läuft?
00:16:47: Das steht auf der Rückseite
00:16:50: deines
00:16:50: Buches und ich glaube das ist dieses.
00:16:53: wofür würde ich kämpfen?
00:16:54: was?
00:16:55: Das ist mein Anliegen.
00:16:57: Was ist mir eigentlich wirklich wichtig?
00:16:59: Und für mich kann ich die Frage auf jeden Fall so beantworten, dass sich weiter Geschichten schreiben werde.
00:17:04: Ja!
00:17:05: Das hat mich so glücklich gemacht und das ist ein Teil von mir und den werde ich ab jetzt leben ausleben.
00:17:11: also es werden bestimmt noch viele Geschichten
00:17:12: kommen.
00:17:13: Oh halleluja!
00:17:14: Geschenke für die Welt, Geschenk für dich.
00:17:17: alles liebe euch.
00:17:18: Ich danke dir so sehr für deine Zeit für das Gespräch.
00:17:22: Tschüss.
00:17:22: Danke auch war wunderbar Tschüss!