Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast

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Greta-Silver-Podcast

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00:00:07: Herzlich willkommen auf meinem Podcast, wirklich sein ist eine Entscheidung.

00:00:10: Mein Name ist Krita Silver und ja ganz ohne Frage Glück ist ein Wirtschaftsfaktor.

00:00:17: macht uns das Spaß was wir da tun oder gehen wir nur gezwungenermaßen dieser Sache nach?

00:00:25: Das ist so eine Riesenunterschiede und dann möchte ich jetzt gerne mal reingehen weil wenn Mut verbreiten.

00:00:34: Es ist schon in so vielen Formen, ich darf also da schon recht intensiv unterwegs sein im Unternehmen die wissen dass das das Wirtschaftswachstum ist.

00:00:46: Arbeitsklima steht weltweit an erster zweiter oder vielleicht manch anderer dritter Stelle.

00:00:53: Es macht einen großen Unterschied.

00:00:55: Ich habe mir die Gallup weltweiten Studien angeguckt und da sagt es, also für das letzte Jahr, im Jahr zwanzigfünfzwanzig, es gibt nur zwanzich Prozent engagierte Mitarbeiter und dann die deutsche Zahl.

00:01:12: Das war gerade die weltweite Zahl und die deutsche zahl ist bei uns sind nur zehn prozent emotional gebunden an das Unternehmen.

00:01:24: Okay, das wird Gründen haben und da ist es bestimmt ganz hilfreich wenn Unternehmen aber auch wir mal dahin gucken was braucht es?

00:01:35: Was können wir auch selber tun?

00:01:37: Das ist nicht immer der Chef Es ist nicht nur das Unternehmen sondern wir können auch selber einiges tun Und diese Mischung macht es.

00:01:46: Ich bin erstaunt dass dass gar nicht so allgemein gut ist.

00:01:52: Ich erzähle dann gerne von mir, wenn ich höre... ja unsere Mitarbeiter sind nicht faul und starren da Löcher in die Luft?

00:02:02: Nee!

00:02:03: Es gibt einen anderen Unterschied.

00:02:05: Ich kam aus dem Urlaub zurück und hatte wirklich eine Zeit verbracht wo ich auch runterfahren wollte.

00:02:12: also Ich bin ja gerne sehr intensiv unterwegs und im Urlaub sollte es also bedeuten, also mal oben die Rappelkiste abzuschalten.

00:02:23: Und war ganz ruhig zu werden!

00:02:25: So stieg ich auch wieder ein hier bei mir... ...und ich habe so einen Gefühl dafür wie lange dauert es steuern zu machen, wie lange da wird das hier für Filme zu erstellen oder sowas.

00:02:36: Und ich merke, ich brauche die doppelte Zeit Und ich habe keine Löcher in die Luft gestarrt oder so.

00:02:43: Ich war nur noch in diesem, nennen wir ihn mal etwas ruhigeren Modus und das ist bei dem was wir tun für Unternehmen wofür wir bezahlt werden und so ganz genau so.

00:02:59: da kann man nicht sagen die Mitarbeiter sind vorher eher faul gewesen oder so etwas.

00:03:03: nein es hat damit überhaupt nichts zu tun.

00:03:05: Sondern was für ein anderer Schwung ist da?

00:03:09: Was für eine andere Lebendigkeit ist in uns, wenn es auch mit den Kollegen da klappt und wenn das da Hand-in-Hand geht.

00:03:17: Also wir können Arbeit in ganz unterschiedlicher Zeit erledigen ohne... Löcher in die Luft zu starren.

00:03:26: Das tone ich hier jetzt noch ein paar Mal, weil es so oft ist dass sich von Führungskräften das genannt bekommen.

00:03:32: Nein wie soll man das da steigern können?

00:03:34: Nee, die machen schon ganz viel und sind ganz fleißig und so... Ich glaube ihr versteht das, weil wir ja viel öfter über solche Themen reden was es bedeutet wenn wir begeistert dabei sind Und wenn wir wissen, dass unser Beitrag zählt.

00:03:51: Wenn wir wissen das es Sinn macht was wir tun, dass es wirksam ist und dass ich mich dazugehörig fühlen kann, dass man nicht Druck auf mich ausübt und ich in Angst leben muss und so diese ganzen Themen dann flutscht Arbeit ganz anders.

00:04:07: Und wenn man auch ganz offen mit Kollegen reden kann und sagen wir mal also hier hängt da zu lange fest und ich hätte das schon früher gebraucht oder hättest du doch das gesagt?

00:04:20: Das ist gar kein Thema, das kann ich hier alles berücksichtigen.

00:04:23: Diese Atmosphäre brauchen wir und Offenheit dazu haben.

00:04:30: Erforderte den größten Mut hatte mal Bredi Braun sehr toll in einem Ted Talk erklärt über Verletzbarkeit, sich verletzba zu machen ist etwas Schönes.

00:04:42: Sie hatte auch ein so tolles Beispiel.

00:04:45: Die Menschen die wissen dass ihre Verletztbarkeit ihre Stärke ist sind die Menschen die als erste sagen können ich liebe dich Auch wenn sie nicht wissen was die andere Seite antwortet.

00:04:55: also da frei reinzugehen und das ist kein Disaster wer man von der eine Absage bekommt und so sondern Seine seite voll ausleben kann.

00:05:04: also das finde ich Ganz, ganz wichtig.

00:05:09: Lass uns diese beiden Seiten noch mal kurz deutlich machen!

00:05:15: Also wenn ich mich nur zu zehn oder zwanzig Prozent mit der Firma verwoben fühle da an erkannt fühle oder so dann wird und fühlt sich alles schwer an.

00:05:28: Ich gehe ungern dahin, fahre ungerne dahin egal wie weit das hier jetzt weg ist.

00:05:34: Kleine Vorgänge dauern länger, es nervt alles.

00:05:38: Wir sehen nicht wohlwollend auf das was wir da tun sondern wir sind eigentlich von jeder... Lass mich mal sagen Kleinigkeit doch schon sehr schnell angefasst!

00:05:50: Wir fühlen uns gestresst.

00:05:52: Wir könnten ja auch sagen ich fühle mich hier ganz schön wichtig.

00:05:55: also jeder will hier etwas von mir und so wäre ja auch so.

00:05:59: aber dass auf die Idee kommen wir gar nicht wenn alles als so schwer empfinden.

00:06:05: und da die innere Kündigung, so wird sie ja auch gerne genannt.

00:06:10: Das ist nicht nur einfach ein Denkfehler von den Menschen und die sollten das jetzt mal anders sehen sondern da gehört ein Gesamtpaket dazu und das muss auch von der anderen Seite gegeben sein.

00:06:21: und ja also da mal rein zu gucken tut not.

00:06:26: und hier auch wie sind wir denn drauf wenn Wenn alles gut läuft, wenn wir uns gesehen fühlen.

00:06:34: Wenn unsere Arbeit anerkannt wird und das was wir tun.

00:06:38: Eine Rolle spielt!

00:06:39: Wenn es Sinn macht.

00:06:40: Wenn es uns auch mal gesagt wird, wenn es gespiegelt wird nicht nur ja kriegt ihr ein fettes Gehalt und soll jetzt mal zufrieden sein nein Es gehört so viel mehr dazu.

00:06:54: und dann zu wissen man geht schon ganz anders den Flur lang Man grüßt schon anders Das spiegelt überall rein und man geht auch recht gerne dahin, weil man da seine Kollegen trifft.

00:07:09: Weil das so ein großes ganzes Paket ist und nicht irgendwo alleine im stillen Kämmerlein abläuft wo man noch mal sagen kann was man braucht oder das zu Hause gerade irgendwo viel Stress ist, was weiß ich?

00:07:31: Kind krank.

00:07:33: Die Eltern brauchen mehr Pflege als gedacht oder als vorher oder wie auch immer mehr Aufmerksamkeit.

00:07:40: und wir wissen ja, wie fantasievoll das Leben ist wo man überall plötzlich Herausforderungen hat die vorher nicht da waren und wo das berücksichtigt werden kann Und nicht, ja ich weiß du hast es in Trauerfalle in der Familie und auch recht nah.

00:08:00: Aber das ist ja nun schon noch drei Monate herne und jetzt ist doch mal gut so ne?

00:08:05: Nein!

00:08:05: Das bestimmt derjenige der betroffen ist und da kann man ab und zu mal nachfragen was brauchst Du was kannst Du hier was da und wie man auch aus der Statistik und Forschung weiß dass wird nicht ausgenutzt.

00:08:19: oder denn tun sie noch so?

00:08:21: nein wenn man da gerne eingebunden ist und dann auch nicht die Kollegen da länger als nötig belasten möchte.

00:08:29: Vielleicht mit dieser Mehrarbeit, das muss man eigentlich auch nochmal angucken.

00:08:33: Heutzutage ist Krankheit ja kein unternehmerisches Risiko sondern ein Kollegen-Risiko.

00:08:42: Die machen ja die Arbeit mit aber es geht auch anders.

00:08:44: Da gibt es also auch Möglichkeiten das mal anders zu sehen.

00:08:49: Wir gucken jetzt nicht dahin was was passiert alles.

00:08:54: oder vielleicht sollte man es doch, wenn ängstliche Menschen da sind.

00:08:58: Wenn die Führungskraft Angst hat weil das nicht so läuft und sie von oben dann unter Druck gesetzt wird und noch eine Statistik mehr und ich brauche noch dieses und noch jenes um sich daran festzuhalten und sagen Ich habe ja nichts falsch gemacht!

00:09:16: Ich hab hier alles richtig gemacht und trotzdem läuft es nicht gut.

00:09:21: Ich glaube, es ist die Zeit gekommen dass wir uns nicht mehr hinter solchen Sachen verstecken können sondern das diese Druckmethode hat ja eigentlich einen offiziellen Namen weiß ich jetzt gerade gar nicht wo auf die Menschen die sozusagen unter mir da sind druck ausgeübt wird.

00:09:43: Dass es von oben runter in die Etage geht und jeder baut dann noch mehr Druck auf vorbei.

00:09:50: Die Zeiten sind vorbei, Gott sei Dank!

00:09:56: Und wir dürfen mal gucken in diesem Umbruch, in dem wir heute sind – denn das andere funktioniert ja nicht mehr, dass wissen wir – in diesem umbruch haben wir auch Gott sei dank ein Wörtchen mit zu ihnen und sind auch nicht hilflos.

00:10:13: Wir sind nicht in der Opferrolle sondern wir können schon einmal überlegen wie wir morgens da reingehen wollen Als Einzelperson, das Klima in dieser Gruppe, in der man arbeitet oder in diese Abfolge oder so bestimmt.

00:10:29: Ich habe früher geglaubt – das habe ich auch schon öfter gesagt – dass schlechte Laune dominieren würde und das gestatte ich nicht mehr.

00:10:36: Also das habe mich wirklich lange geglauben.

00:10:38: Ich hab es auch privat hier geglaubт.

00:10:40: Ihr kennt bestimmt dieses schöne Beispiel von mir, wo ich mich dabei erwischte, noch einmal so um Block vor, nennen wir das immer.

00:10:48: Also nochmal so durch so besonders schöne Straßen oder so, um nicht mit meiner tollen Laune die ich hatte.

00:10:55: Ich weiß überhaupt nicht mehr was damals anlag und wusste zu Hause Mensch drei Kinder sitzen an Schularbeiten mein Mann hatte sein Büro zu der Zeit auch Zuhause und wer weiß dass er da gerade für den Stress hat?

00:11:06: oder so wo ich dachte was machst du?

00:11:10: Du kannst doch wieso Wieso lässt du dich davon so irritieren?

00:11:16: Und bin nach zu Hause angekommen und habe da schwungvoll die Tür aufgemacht.

00:11:21: Ich hab gesagt, liebe Leute ich habe ganz tolle Laune, wer sich anstecken lassen will sehr gerne alle anderen gehen bitte auf ihre Zimmer.

00:11:29: Und die blieben alle unten!

00:11:29: Und es war überhaupt nicht irgendwie was Schlimmes oder so.

00:11:33: Mame ich das ist ein tolles erlebt oder so... Also wir machen das Buch auch Manchmal sehr schnell zu.

00:11:41: Also wenn da die oder der Kollege sitzt mit... Ja, krummeliger Laune sagen wir mal.

00:11:49: Dann ist das noch lange kein Grund wieso ich meine gute Laune hergebe?

00:11:54: Also ja es kostet mehr Kraft.

00:11:56: Das müssen wir gleich darüber reden und ich kann mir dann auch überlegen ob ich das lange machen will oder nicht aber erst einmal bestimmt ich Laune.

00:12:09: Dann, das hat auch noch mal Vera Birkenbiel sehr schön... Ich weiß gar nicht wie sie das nannte.

00:12:18: Sie hatte da auch so ein tolles Beispiel.

00:12:20: Ich nehme immer mein Beispiel.

00:12:21: ich war in der Mahlschule und es kam eine neue Schülerin sozusagen wir waren ja alle erwachsen Frauen dazu und die hatte und das war damals sehr ungewöhnlich einen sehr saloppem Ausdrucksstil also benutzte Worte die man heute vielleicht schon Häufig erhört, aber damals war das ein absoluter Name.

00:12:41: Und ich erwisch mich irgendwann nach Wochen oder Monaten dabei, dass ich das Nachmache... Dass ich hier zu Hause irgendwelche Worte benutzt, wo ich den Gotteswillen sowas sagt man noch nicht und war erschrocken über mich und hatte sich aber so einen Schwunzeln in mir.

00:12:59: und was du sagst, naja der Ausdruck war an dieser Stelle aber wirklich total richtig!

00:13:04: Das heißt ich hatte da schon ein bisschen adaptiert Und Vera Birkenbihl sagte dann bei ihrem Beispiel, wenn du jetzt positiv drauf bist machen die anderen das auch nach.

00:13:14: Irgendwann machen sie das nach?

00:13:16: Die leicht ärgern Sie sich darüber dass sie es nachmachen aber dieses Mal vielleicht am Freitag fragen was hast Du zum Wochenende vor und so und sich Montag noch daran erinnern Das!

00:13:29: Aber da sind ja alles diese Kleinigkeiten die aber letztendlich unser Gefühl ausmachen, unser Lebensgefühl oder diese Arbeitsenergie und so etwas.

00:13:42: Also ich darf ja... Und das ist hier überhaupt keine Werbung, weil man sich dazu gar nicht anmelden kann bei einem Kongress in Österreich vom Rifeisenverband reden und der heißt Arbeit- und Lebensfreude oder umgekehrt als ich gerade noch nicht Lebens- und Arbeitsfreue.

00:14:02: Die sind unglaublich auf dem Wege unterwegs schon, seit Jahren.

00:14:08: Ich darf da schon etwas länger mit dabei sein und also das ist schon so ein ganz anderer Austausch.

00:14:18: Also ich kenne einige Kongresse schon, auf denen ich war und da zu sehen wie die Mitarbeiter miteinander umgehen und es ist einfach Klasse!

00:14:29: Es geht... Ich möchte auch wirklich dieses Signal setzen, es sind schon so viele Unternehmen unterwegs.

00:14:40: Und Schaften haben auch schon eine ganze Menge geschafft.

00:14:42: nur liest man in den Zeitungen nicht darüber.

00:14:45: aber ich erlebe es und deswegen möchte ich's gerne auf diesem Wege auch mal weiter tragen und Mut machen.

00:14:50: sonst denkt man hier wirklich immer die deutsche Wirtschaft hat den Schuss nicht gehört oder die hat sie nicht begriffen doch!

00:14:57: Es gibt schon ganz viel was da gemacht wird Arbeitsministerium unterstützt wird oder so.

00:15:04: Also ich mache hier keinen Werbepodcast, sondern das sind wirklich Erfahrungsberichte.

00:15:10: Es gehört auch tatsächlich nochmal rein.

00:15:13: Deutschland steht als Wirtschaftsmacht an drittgrößter Stelle der Welt vor uns zwei Riesen USA und China.

00:15:23: Und dann kommen wir als kleines Ländchen.

00:15:25: und dann gibt es ja noch ganz tolle Mittelstands die mit weltweiten Patenten unterwegs sind, auch ganz tolle Zahlen und so.

00:15:33: Ich sage ja immer das ist hier jetzt aber alles noch mal an der Seite reingeflochten.

00:15:38: Der deutschen Wirtschaft muss es richtig gut gehen wenn sie sich so grobe Schnitzer leisten können dass sie der Meinung sind, dass sie Menschen ab fünfzig nicht mehr einstellen wollen oder auch sagen die Generation Z ist ein bisschen, die wollen wir eigentlich auch nicht Die sind ja nicht belastbar und die sind dann sofort krank und irgendwie sowas Und die konzentrieren sich dann so auf diesem Mittelblock und das sind die Gallop-Studien, die dazu die Beweise liefern.

00:16:08: Ey!

00:16:08: Die arbeiten nur zu zehn Prozent indem sie sich richtig verbunden fühlen mit ihrem Unternehmen und ansonsten machen Sie Dienst nach Vorschrift.

00:16:18: Also da gibt es ja auch Zahlen.

00:16:20: ich habe immer die zahle hundred forty acht Milliarden Euro verliert die deutsche Wirtschaft weil Mitarbeiter innerlich gekündigt haben oder dies nach Vorschrift machen.

00:16:32: Und trotzdem stehen wir immer noch an dritter Stelle der Weltmacht, also kann ich nur sagen Hut ab und da ist noch ganz viel zu machen.

00:16:41: Also erstmal das um Mut zu machen auch, um zu sehen was in der Presse steht?

00:16:50: Ich weiß es auch nicht!

00:16:57: Schwierigkeiten oder so etwas hinzuweisen.

00:17:01: Aber für mich ist es doch ein bisschen einseitig, sagen wir mal so.

00:17:04: aber okay das soll jetzt hier kein Klagen über die Presse sein sondern gucken... Es tut sich schon ganz viel Beispiele aufzeigen wo es gelingt und ich bin wirklich mit Leidenschaft dabei und ich stehe da so gerne vorne und lasst da die Funken sprühen weil lässt sich übertragen, Energie lässt sich übertragen und was wir brauchen ist wirklich Mut.

00:17:32: Und nicht die zu sagen das ist zu schwer, dass kann man nicht schaffen ich alleine sowieso nicht und es muss vom Chef aus gehen.

00:17:43: Wir haben auch enorm viel Handwerkszeug was wir machen können beitragen können.

00:17:54: Also sind wir zum Beispiel stolz auf unsere Arbeit?

00:17:57: Das macht ja so einen großen Unterschied, das hat sogar körperliche Auswirkungen.

00:18:06: also Arbeit kann auch krank machen oder dieses Gefühl ich werde hier nicht wertgeschätzt kann krankmachen.

00:18:11: es hat nicht nur deswegen ein erhöhten Krankenstand weil die Mitarbeiter sauer sind und machen einfach krank obwohl sie nicht krank sind.

00:18:20: nein solche Menschen werden tatsächlich schneller krank.

00:18:27: Das Immunsystem ist Geschlecht, das kann man alles messen!

00:18:30: Also insofern Glück ist ein Wirtschaftsfaktor ja diese Überschrift da stehe ich zu dass.

00:18:35: das ist da nicht das wirtschaftswachstum nicht nur für Deutschland sondern weltweit und ich finde es begeisternd.

00:18:43: Ich finde es unglaublich wichtig und notwendig zumal wenn andere Kanäle gerade schwächeln, wo könnte denn Wachstum entstehen?

00:18:57: Dann lass es uns doch in der Zufriedenheit der Mitarbeiter mal suchen.

00:19:00: Ich finde das ist das naheliegendste.

00:19:03: da muss man nicht mit Geld investieren oder irgendwelche neue Gebäude bauen oder so etwas nicht.

00:19:11: Man muss anders miteinander umgehen und ich find's sehr schön in einer Zeit zu leben wo dieser Umbruch jetzt stattfindet.

00:19:22: Und ich finde ja auch, die Generation Z darf man feiern.

00:19:26: Dass sie sagen ne so wie unsere Eltern hier jeden Abend am Armbruzisch gesessen haben und so ihre Arbeit geschimpft haben und was da alles schiefläuft, das ist aber keine Lust!

00:19:36: Die sind doch clever.

00:19:38: und dass sie sagen nee also uns sind andere Werte wichtiger und lass es uns mal anders angehen... Schau mal, wie du unterwegs bist.

00:19:47: Ob Du schon aufgegeben hast oder ob Du sagst so ich gehe das Ding nochmal an ist mein Leben.

00:19:52: Ich will da etwas verändern und ich habe auch die Macht es zu verändern.

00:19:55: Und Es gibt Unternehmen Die sich da reinschmeißen und dafür Kongresse machen.

00:20:00: Ich packe hier auch mal einen Link rein.

00:20:01: Ich weiß du kannst dich da nicht anmelden weil es ja geschlossener Kongresse ist.

00:20:07: aber Mal zu gucken was machen die denn?

00:20:10: Wie gehen die da miteinander um?

00:20:12: Weil bislang ist es nur das Programm vom letzten Jahr.

00:20:15: Wie geht man mit Ängsten um?

00:20:17: oder wie auch immer, sie haben immer wieder andere Referenten.

00:20:20: im letzten Jahr war ich auch mit einem anderen Thema und bei allem anderen Konkrester unterwegs.

00:20:25: aber die machen!

00:20:26: Es gibt die Unternehmen und die finde ich, die muss man dann noch mal zeigen.

00:20:31: also dir ganz viel Spaß dabei dein Leben in die Hand zu nehmen und dazu gehört auch dein Arbeitsleben Und das nicht nur als Live-Balance, so heißt es ja.

00:20:46: So zwei Sachen die sich gegenüberstehen?

00:20:48: Nee Arbeit ist auch unser Leben und das mitzugestalten und nicht nur abzusitzen oder muss ja sein und irgendwie sowas... Ne Sondern Mitgestalten gucken.

00:20:57: was können wir hier im kleinen Team Auch wenn der Chef da oben das nicht rafft Das können wir her machen.

00:21:05: Was ich auch mal gehört habe ist schon ein paar jährchen her.

00:21:08: von einem anderen Referenten war das dann übrigens ein großer Konzern und den ging es wirtschaftlich zu dem Zeitpunkt sehr gut.

00:21:16: Und da hatte einen Chef irgendwie mal gesagt, in den Zeiten muss man Sachen ausprobieren und dann hat er ein kleines Team sich genommen und hat gesagt so stellt ihr mal für euch an der Cover und erkannt hier im Unternehmen, fest was braucht ihr um euch wohl zu fühlen.

00:21:34: Und dann konnten die Kurse besuchen und die waren gar nicht vertraut eigentlich mit so ja Selbstfindung und Persönlichkeitsentwicklungssachen oder so.

00:21:45: das hatten sie gar nicht auf dem Schirm.

00:21:48: aber jetzt haben Sie sich damit befasst.

00:21:50: und dann haben diese Gruppe als nach zwei Jahren, meinten so wir haben das jetzt begriffen hier.

00:21:58: Das läuft jetzt wieder zwischen uns richtig gut und so.

00:22:01: Haben sie diese Gruppe vergrößert?

00:22:02: Das war auch noch geheim.

00:22:03: Das hat auch noch der Chef gedeckelt.

00:22:07: So dann kam Deutschland, dann wurde es öffentlich und nachher die Zentrale war in Frankreich, dann kam Frankreich und nach her weltweit.

00:22:17: also weil es machbar ist.

00:22:19: Also was ich damit sagen will, das muss nicht immer von der obersten Konzernspitze eine Anordnung sein sondern es kann auch aus dieser kleinen Gruppe heraus entstehen dass du dich mit fünf Kollegen zusammen tust und sagst Mensch wollen wir das so?

00:22:33: wie können wir das?

00:22:34: Was können wir hier machen?

00:22:35: Das können wir da machen.

00:22:36: ja der und er schießt immer quer Ja wie können die abholen?

00:22:40: Wollen wir uns trotzdem mal mit dem zusammensetzen Und ich sage jetzt mal mit meinen Worten auch verbrüdern Denken, ja der hat irgendwelche Gründe dafür wie so er ist oder was weiß ich wer weiß.

00:22:51: Was da hier alles schon gehört hat in der Firma vom Chef?

00:22:53: Oder wie auch immer machen nicht aufgeben.

00:22:59: die Zahlen sind erschreckend.

00:23:00: Auf der anderen Seite sagt es aber Da ist so viel Wirtschaftswachstum möglich und wenn wir mit diesen Ich sage das jetzt krumm wegen Schon Wirtschaftswacht Nummer drei auf der Welt sind meine Güte was wird da entstehen Wenn wir da überall jetzt so viel mehr Freude, Spaß, Lebensfreude, Arbeitsfreude heißt der Kongress.

00:23:23: Wenn das Schule macht, wenn das noch mehr Unternehmen begreifen und dahinein investieren, darauf freue ich mich ganz toll.

00:23:33: Alles Liebe!

00:23:33: Tschüss.

Über diesen Podcast

Lass Dich anstecken von meiner Lebensfreude – erfahre Tipps und Schritt für Schritt Anleitungen wie Dein Leben leichter wird, Du angstfrei leben kannst, alte Verletzungen los wirst, Du Deine Potentiale entfalten kannst und vieles mehr – und zwar in jedem Alter. Geballtes Wissen, Erfahrung und Inspiration sind die Grundlage meiner Podcasts. Persönlichkeitsentwicklung! Gerne berichte ich davon wie cool es ist alt zu sein und was wir für unglaubliche Chancen haben. Die Zeit von 60 bis 90 Jahre ist genau so lang wie von 30 bis 60. Wir bekommen noch mal die gleiche Zeitspanne geschenkt - jedoch ohne Stress. Alter ist ein Start-up-Unternehmen. Viele Beispiele zeigen, was Du alles machen kannst. Dein Leben ist so kostbar – und Du hast so viele Möglichkeiten, es zu genießen.

Ich zeige und lebe vor, dass ein Neustart immer möglich ist und auch im Alter wunderbar funktioniert. „Ich stehe mit meinen 76 Jahren in der Blütezeit meines Lebens.“ Ich bin YouTuberin, Podcasterin, dreifache SpiegelBestsellerAutorin, Kolumnistin und Keynote-Speakerin, Markenbotschafterin
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Instagram: @silver.greta - schreib gerne in die Kommentare.
Web: https://www.greta-silver.de/
youTube mit 700 Videos https://www.youtube.com/user/zujungfuersAlter.
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von und mit Greta Silver

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